GlucoTab® Version 7.0 (August 2020)

  • Zusätzlicher Therapiealgorithmus für Basalinsulintherapie (BOT/BIT)
    • GlucoTab bietet somit Algorithmus-Unterstützung für zwei Therapieformen: GlucoTab Basis-Bolus Therapie und neu: GlucoTab Basalinsulin Therapie (BOT/BIT: Basalinsulin-unterstützte orale bzw. Inkretin-Therapie).
    • Diese Therapieform ist einerseits für geriatrische Personen mit Diabetes konzipiert, deren Blutzucker-Zielwerte abhängig vom Gesundheitsstatus festgelegt werden können. Für Personen mit Diabetes z.B. nach neu eingeleiteter Insulintherapie kann die Basalinsulintherapie ebenfalls ausreichend sein.
    • Der angestrebte Blutzucker-Zielbereich und die Häufigkeit der Insulintitrierung werden abhängig vom Gesundheitsstatus patientenindividuell festgelegt.
    • Die Blutzuckereinstellung wird hauptsächlich durch ein einmal täglich verabreichtes langwirksames Basalinsulin (optional in Kombination mit oralen Antidiabetika bzw. Inkretinen) erreicht. Korrektur mit kurzwirksamem Korrekturinsulin erfolgt nur bei sehr hohen Blutzuckerwerten.
    • Zur Vermeidung eines Blutzuckeranstiegs während des Tages kann einmal täglich ein Bolus am Morgen oder zur größten Mahlzeit verordnet werden – Basalinsulin plus (BOT+/BIT+) Therapie.
  • Unterschiedliche Aufgabentypen zur Reaktivierung der Entscheidungsunterstützung
    • Die regelmäßige Therapieanpassung mit einem der beiden GlucoTab-Therapiealgorithmen darf von Ärzten und Pflegepersonen (in der Rolle Pflege+) durchgeführt werden.
    • Gewissen Situationen erfordern allerdings eine Therapieevaluierung, die von einem Arzt/Ärztin durchgeführt werden muss.
    • Für Therapieanpassung und Therapieevaluierung werden nun verschiedene Aufgabentypen unterschieden und unterschiedliche Symbole
  • Auch bei Verwendung eines GlucoTab Therapiealgorithmus (Basis-Bolus oder Basalinsulin BOT/BIT Therapie) können nun Freitext-Kommentare zum Basalinsulin bzw. Bolusinsulin angegeben werden, die der Pflege bei der Medikamentengabe angezeigt werden.
  • Wenn während der Medikamentengabe die vorgeschlagene/angezeigte Dosis vom Benutzer erhöht oder verringert wurde, so wird diese Anpassung im Therapieprofil durch Pfeile neben der verabreichten Dosis sichtbar gemacht. So ist einfacher nachvollziehbar, ob die Medikamentengaben wie geplant durchgeführt wurden. Rückdatierte Medikamentengaben werden ebenfalls hervorgehoben.
  • Wenn einem Patienten in der GlucoTab Basis-Bolus Therapie seit der letzten Dosisanpassung deutlich weniger bzw. mehr Insulin verabreicht wurde als vom System vorgeschlagen (wenn also bei der Medikamentengabe die vorgeschlagene Dosis immer händisch geändert wurde), dann wird bei der Therapieanpassung die Insulin-Tagesdosis nicht erhöht bzw. reduziert, auch wenn die Blutzucker-Zielwerte nicht erreicht wurden. Der Benutzer wird darüber in einem Dialog informiert.
    Diese Sicherheits­maßnahme kann relevant sein, wenn die Pflege sehr vorsichtig agiert und weniger Insulin verabreicht als vom System vorgeschlagen. Nun wird vermieden, dass die verordnete Insulindosis erhöht wird, obwohl ohnehin bereits mehr Insulin verordnet war als dem Patienten verabreicht wurde (und umgekehrt).
  • Es gibt nun Neben der Vortherapie auch die Möglichkeit, eine Entlassungstherapie zu planen. In einem Freitext-Feld kann ein Plan (evtl. auch für begleitende Maßnahmen wie z.B. Patientenschulung) bzw. eine konkrete Therapie für die Entlassung des Patienten dokumentiert werden.
  • Weitere Verbesserungen
    • Bei der ersten vorgeschlagenen Basalinsulingabe nach dem Start einer Algorithmus-unterstützten Therapie, weist das System darauf hin, dass vorhergehende Insulingaben eventuell noch wirken und die vorgeschlagene Dosis eventuell manuell reduziert werden sollte. (Vor Therapiestart verabreichtes Basalinsulin bzw. Mischinsulin ist nicht bekannt und muss daher manuell berücksichtigt werden).
    • Die manuelle Eingabe einer Blutzuckermessung kann nun auch mit der Eingabetaste der Tastatur bestätigt werden. Die Eingabetaste muss dafür 2 Mal betätigt werden. Zunächst wird die Eingabe auf Korrektheit und Vollständigkeit geprüft, und beim zweiten Mal wird die Eingabe gespeichert.
    • Ein zusätzlicher Diabetestyp „undiagnostizierter Diabetes“ kann während der Einschreibung ausgewählt werden, wenn bei Patienten – nur zur Beobachtung – Blutzuckermessungen durchgeführt werden.
    • Für Blutzuckermessungen, welche mit POCT oder über das Labor durchgeführt wurden, können nun auch Kommentare hinzugefügt bzw. bearbeitet werden. Sind Kommentare aus dem Labor verfügbar, werden diese in einem separaten Feld in den Messwert-Details angezeigt.
    • Die Liste mit mündlichen Verordnungen ist nun auch für Pflegepersonen sichtbar. Die Zurkenntnisnahme der mündlichen Verordnungen muss weiterhin durch Ärzte / Ärztinnen erfolgen.

GlucoTab® Version 6.1 (Jänner 2020)

  • Einfacheres Starten der Hauptfunktionen mit Hervorhebung offener Aufgaben:
    Die Schaltflächen für die Auswahl der GlucoTab-Hauptaktionen wurden mit der Anzeige offener Aufgaben zusammengeführt. Es ist also nun möglich, direkt auf das Symbol für die offene Aufgabe zu klicken, um sie auszuführen.
  • Erweiterte Unterstützung für die Dispensierung oraler Medikamente
    • Wenn die Verordnung eines bereits dispensierten oralen Medikaments geändert wird, generiert GlucoTab eine Aufgabe zur Richtigstellung der dispensierten Dosis durch Hinzufügen bzw. Entfernen von Tabletten im Dispenser.
    • Für diese Aufgaben zur „Anpassung der Dispensierung“ wurde ein neuer Aufgabentyp
    • Im Therapieplan wird durch ein Symbol hervorgehoben, dass die Verordnung nach der Dispensierung geändert
    • Aufgaben zur Gabe von Einmalverordnungen haben keinen eigenen Aufgabentyp mehr. Die Aufgabe „Medikamentengabe“ ist nun für alle Verordnungen einheitlich.
  • Warnung bei nicht gespeicherten Änderungen:
    Wenn eine Therapieanpassung oder eine Medikamentengabe begonnen aber nicht beendet wurde (z.B. weil die Anwendung geschlossen wurde ohne zu speichern), wird bei der nächsten Bearbeitung des Patienten eine Warnung angezeigt und vorgeschlagen, Kontakt mit dem angezeigten Benutzer aufzunehmen.
  • Verbesserter Selbstmanagement Modus:
    • Therapiestart: Die Auswahl „Selbstmanagement“ ist nun als Therapieform verfügbar. In diesem Fall wird immer die Vortherapie in die aktuelle Therapie übernommen
    • Bei der Medikamentengabe wird keine Dosis vorgegeben, sondern eine unbestimmte Dosis (X bzw. *) für jedes Medikament gezeigt. Die fest verordnete bzw. laut Dosisberechnung vom System ermittelte Dosis kann zusätzlich angezeigt und als Hilfestellung für den Patienten verwendet werden.
  • Änderungen beim Therapiestart
    • Die Auswahl „Momentan keine Stationäre Therapie“ für die Therapieart steht nur noch für ambulante Patienten zur Verfügung, um zu kennzeichnen, dass die Therapie nur im Zuge einer Voruntersuchung erfasst wurde.
    • Ein von der Pflege erfasster Diabetestyp wird als „vorläufig“ geführt bis die initiale Verordnung der Therapie von einem Arzt durchgeführt wurde.
  • Verbesserungen für Einmalverordnungen / mündliche Verordnungen
    • Wenn eine Pflegeperson eine mündliche Anordnung für eine Einmalgabe eingibt, die sofort verabreicht werden kann, erlaubt das System automatisch auch die Bestätigung der Medikamentengabe.
    • Es wird jetzt auch eine Warnung angezeigt, wenn bestimmte orale Medikamente wie Sulfonylharnstoff als Einmalverordnung hinzugefügt werden
    • Es ist jetzt möglich, den Standardwert für das Zeitintervall zu konfigurieren, wie lange neue Einmalgaben in der Zukunft liegen sollten (z.B. Verabreichungszeit standardmäßig 10 Minuten in der Zukunft für neue Einmalverordnungen)
  • Verbesserungen für Verordnungen mit unbestimmter Dosis (X bzw. *)
    • Wenn für ein orales Medikament in einer Tageszeit die Dosis X verordnet ist, dann wird bei der Medikamentengabe auch dieses orale Medikament im Dialog „Medikamentengabe“ angezeigt, damit die einfache Erfassung einer mündlich angeordneten Dosis möglich ist.
    • Wenn in einer Tageszeit für ein Medikament die Dosis X verordnet ist, dann generiert das GlucoTab System eine Aufgabe für eine Blutzuckermessung für diese Tageszeit, auch wenn sonst keine Blutzuckermessung angeordnet wäre.
    • Wenn in der aktuellen Tageszeit eine Dosis für eine X-Verordnung festgelegt wurde, dann wird auf diese Dosis keine „insulin on board“ Berechnung angewandt, da dies bereits vom verordnenden Arzt/Ärztin berücksichtigt wurde.
  • Verbesserungen im Therapieplan
    • Die Option zum Starten einer Therapieanpassung wird jetzt im Kontextmenü nach Klick auf eine Medikamentenverordnung im schreibgeschützten Therapieplan angezeigt, um sie leicht zugänglich zu machen.
    • Die Klammerschreibweise wird nun auch für orale Medikamente verwendet, z.B. wenn ein Medikament nicht wie verordnet eingenommen wurde: 0 [1]
    • Unter dem Therapieplan wird nun eine Legende mit der Beschreibung der konfigurierten Klammerschreibweise, z.B. „verabreichte Dosis [ursprünglich geplante Dosis]“ angezeigt.
    • Bei den Datumsangaben im Therapieplan wird nun auch der Wochentag angezeigt.
    • Bei Verwendung des Insulin-Bolusrechners erfolgt die Anzeige der Verordnung (Einheit IE/BE) und der verabreichten Dosis (Einheit IE) nun in zwei getrennten Zeilen.
  • Weitere funktionale Verbesserungen
    • Kommentare zu Laborwerten GFR oder HbA1c werden nun direkt neben dem Laborwert angezeigt.
    • Die Sperrung von Patienten wird nun aufgehoben, wenn ein Benutzer GlucoTab durch Navigation im integrierten Betrieb verlässt bzw. sich ausloggt. Dadurch werden Probleme mit gesperrten Patienten beim versehentlichen Verlassen von GlucoTab vermieden.
    • Von Benutzern bestätigte Warnmeldungen werden nun vom System geloggt.
  • Technische Verbesserungen
    • Die native Android App für Tablets wurde durch ein Web-Interface ersetzt, das für mobile Geräte optimiert wurde.
      Dadurch wird die Plattformabhängigkeit reduziert, und GlucoTab kann in Zukunft sowohl auf mobilen Geräten mit Android als auch Apple Betriebssystem eingesetzt werden.
    • Für die flexiblere und einfachere Integration wurden Softwarekomponenten entwickelt, die unabhängig vom Releasezyklus des Medizinprodukts GlucoTab in einem getrennten Software-Entwicklungsprozess angepasst und freigegeben werden können.
    • GlucoTab verwendet nun eine auf OpenJDK basierende Java Version
  • Schnittstelle zu elektronischen Medikationssystemen
    • Eine tiefe Integration wurde durch die Entwicklung von Datenschnittstellen und die Integration des Nachrichtenversands in die Arbeitsprozesse vorbereitet.
    • HL7 Nachrichten basieren auf den Vorschlägen des IHE Hospital Medication Workflow.
    • Übermittlung aller Medikamentenverordnungen und Medikamentengaben aus GlucoTab
    • Übernahme der im Medikationssystem durchgeführten Dispensierung oraler Medikamente
    • Übernahme der Vortherapie

GlucoTab® Version 6.0 (März 2019)

  • GlucoTab ist nun auch für die Dokumentation der Therapie von Patienten mit Typ 1 Diabetes zugelassen
  • Bolusrechner für die intensivierte Insulintherapie: Dosisberechnung auf Basis von Kohlenhydratfaktor nach Eingabe der Broteinheiten und Korrekturfaktor.
  • Basalinsulin kann in Basis-Bolus Therapie zu verschiedenen Tageszeiten gegeben werden. Bisher war in der Basis-Bolus Therapie mit Entscheidungsunterstützung die Gabe des langwirksamen Insulins nur zu Mittag vorgesehen. Nun kann die Gabe wahlweise auch abends und vor dem zu Bett gehen verordnet werden.
  • Darstellung der Insulin-Tagesdosis in der Basis-Bolus Therapie im Zeitverlauf im Therapieplan während einer Therapieanpassung
  • Unterstützung von Patienten Selbstmanagement:
    • Wenn Patienten als Selbstmanagement Patienten markiert sind, werden Verordnungen von Insulinen mit unbestimmter Dosis (X) vorgeschlagen, weil der Patient selbst dosiert.
    • Natürlich werden in diesem Fall für die X-Verordnungen keine Aufgaben für Ärzte erzeugt.
    • Nachträgliche Erfassung von Blutzuckermessungen und vom Patienten durchgeführte Medikamentengaben ist möglich.
  • Darstellung der Blutzuckermessfrequenz im Medikationsplan, Verordnung im Zeitverlauf im Voraus möglich
  • Vereinheitlichung des Benutzerinterface für Pflegepersonen in verschiedenen Rollen: Menüpunkt Therapieanpassung zur Eingabe von mündlichen Einmalverordnungen für alle Pflegepersonen
  • Verbesserte Darstellung von Verordnungen „alle n Tage“ im Medikationsplan
  • Einheitliche Sortierung der Medikamente im Therapieverlauf, im Medikationsplan und während einer Medikamentengabe
  • Anzeige GFR Wert zur Beurteilung der Nierenfunktion (aktuellster vom Labor gelesener Wert zum Patienten).
  • Doppelte Blutzuckerwerte werden im Therapieprofil nur 1 Mal angezeigt. (z.B. wenn bei Messung mit POCT Gerät Werte manuell erfasst und über Labor empfangen werden)
  • Der verordnete Blutzucker-Zielbereich wird im Therapieverlauf Diagramm angezeigt
  • Verbesserte Anzeige des verordneten Korrekturschemas durch Mouseover im Medikationsplan während der Verordnung am PC

GlucoTab® Version 5.2 (März 2018)

In dieser Version wurde die „elektronischen Diabeteskurve“ um neue Funktionen erweitert, und Verbesserungen für Benutzerfreundlichkeit, Sicherheit, Konfigurierbarkeit des System wurden umgesetzt.

  • Dispensierung von oralen Medikamenten: Markierung als dispensiert einzeln pro Tag
  • Optimierter Arbeitsablauf bei Verordnungen mit unbestimmter Dosis. Wenn in einer Tageszeit eine unbestimmte Dosis (X) verordnet ist, werden die Aufgaben für die Pflege für BZ-Messung und Medikamentengabe sofort sichtbar, erst wenn der Blutzuckerwert verfügbar ist, wird die Aufgabe zur Verordnung der fehlenden Dosis durch den Arzt angezeigt.
  • Möglichkeit zur Verordnung postprandialer Blutzuckermessungen. Automatische Generierung von Aufgaben zur Blutzuckermessung nach der präprandialen Messung (z.B. im Abstand von einer Stunde)
  • Möglichkeit der Anzeige von mündlichen Verordnungen und „Zur Kenntnisnahme“ durch einen Arzt
  • Injizierbare Nicht-Insuline (z.B. GLP-1 Analoga) werden gemeinsam mit den Insulinen zur subkutanen Gabe angezeigt
  • Sperr-Mechanismus zur Vermeidung von gleichzeitigen Medikamentengaben und Bearbeitung der Verordnung
  • Sicherheitsmaßnahme: Korrekturschema kann nicht in Kombination mit einer unbestimmten Dosis verordnet werden
  • Anzeige des aktuell berechneten Dosisvorschlags (z.B. durch Korrekturschema) auch für Ärzte während der Verordnung
  • Anzeige von zusätzlichen Details zu bereits durchgeführten Medikamentengaben:
    • Zusammensetzung der Insulindosis (Dosisberechnung, Anpassung durch Benutzer)
    • bei mündlicher Verordnung: wer hat angeordnet, wer hat die Gabe durchgeführt
  • Verbesserung der Positionierung von Dialogen am PC
  • Einschreibung eines Patienten „ohne stationäre Behandlung“B. bei präoperativer Untersuchung in der Ambulanz
  • Überarbeitung der HL7 ADT Patientenschnittstelle für flexiblere Anpassbarkeit an Spezifika der Umsetzung in der Organisation

GlucoTab® Version 5.1 (Oktober 2017)

In dieser Version wurden zahlreiche Details der Funktionalität zur Dokumentation und Arbeitsprozess-Unterstützung verbessert, um die Flexibilität zu erhöhen und die Benutzung weiter zu vereinfachen.

  • Rückdatierung von Medikamentengaben zur nachträglichen Dokumentation (z.B. bei Selbstmanagement Patienten) ist nun möglich
  • Freitext-Kommentare im Therapieplan: Die Kommentare aus Blutzuckerwerten und Medikamentenverordnungen werden für jeden Tag im Therapieplan angezeigt. Zusätzlich können von allen Anwendern Freitext-Kommentare hinzugefügt und bearbeitet werden.
  • Im Medikationsplan wird neben der verordneten Medikamentendosis auch die verabreichte Dosis angezeigt
  • Konvertierung von Laborwerten per Konfiguration: z.B. kann der HbA1c Wert wahlweise in der „neuen“ Einheit mmol/mol bzw. der „alten“ Einheit % angezeigt werden.
  • Erweiterung der ans Krankenhaus-Informationssystem übermittelten Status-Information zum Patienten: Patienten mit Insulintherapie können hervorgehoben werden
  • Einzeln verordnete Blutzuckermessungen sind im Therapieplan platzsparend sichtbar

GlucoTab® Version 5.0 (Juli 2017)

GlucoTab IntegrationMit dieser Version machte GlucoTab den Schritt zu einer universell verwendbaren elektronischen Diabeteskruve, integriert ins Krankenhaus-Informationssystem.

  • Neues Benutzerinterface zur Verwendung am Desktop PC
  • Integration in Krankenhaus-Informationssysteme (KIS) – umgesetzt in i.s.h.med durch die KAGes
  • Umfassende Unterstützung des Medikations-Workflows für alle blutzuckersenkenden Medikamente (Verordnung, mündliche Anordnung, Festlegung der Dosis zu einem späteren Zeitpunkt, Korrekturschemata etc.)
  • Zusätzliche Datenschnittstellen: Einlesen von Laborparametern, Übermitteln von offenen Aufgaben ans KIS